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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Selbst, wenn es der Mannschaft von Julian Nagelsmann nicht gelingen sollte, dem BVB den dritten Rang unter dem Hintern wegzuziehen, könnten sich die Kraichgauer immer noch in den im Spätsommer zu absolvierenden Playoffs Zutritt zur Champions League erbitten.  <p> Das direkte Duell in der Bundesliga spricht ganz knapp (3:2 Siege) für die Hauptstädter, allerdings haben sich die beiden Kontrahenten die Punkte sehr oft geteilt. Gleich sechs Mal trennten sich Hertha und der FCA unentschieden.  <p>  Gegen die von ihrer überraschenden Dominanz beflügelten Augsburger begannen sich die Gäste früh in ihr unabwendbares Schicksal zu fügen. Selbst, als es zu Beginn der zweiten Halbzeit praktisch nichts mehr zu verlieren gab, machten sich die Rautenträger winzig klein. <p> Auch der Meister aus Leverkusen findet nun seinen Platz, er spielt am Wochenende gegen den VfB Stuttgart. Zuletzt gegen Dortmund wurde in letzter Sekunde die erste Niederlage abgewendet, kommt diese dafür nun gegen die Schwaben? <p>  In der Tabelle sind die Leverkusener vom Tabellenkeller im Herbst bis auf einen Europapokal-Platz vorgeprescht und sind Sechster. In der Heimtabelle belegt man Rang sieben, allerdings wurden die letzten vier Liga-Heimspiele allesamt gewonnen, darunter Siege gegen Bayern und Leipzig.  </pre>


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<pre>Namentlich war sicherlich nicht damit zu rechnen gewesen, dass der kleine Kantersieg sogar der Höhe nach berechtigt war: Mit einer in der Zentrale bombensicheren Defensive und kaltschnäuzig ausgespielten Standards ließ der HSV die Roten Bullen erstaunlich alt aussehen.  <p> Video: Noch-HSV-Sportchef Dietmar Beiersdorfer steht medial im Kreuzfeuer der Kritik. (Quelle: YouTube/SPORT1)  <p>  Mit einem Torschuss-Verhältnis von 19:6 spielte sich die Elf von Alexander Zorniger erneut Chancen wie am Fließband heraus, ohne diese in die benötigten Tore umzumünzen. Mit Effizienz tat sich somit nur die Borussia hervor — und brachten jeden zweiten Versuch im Kasten der Hausherren unter. <p> Das soll die Niedersachsen aber nicht weiter beunruhigen, der Saisonstart verlief weitaus besser als erwartet — nach sieben Spieltagen stehen die 96er auf Rang 5 in der Tabelle. <p>  Die 2:4-Pleite bei der TSG Hoffenheim war bereits die dritte Liga-Pleite in Folge und mit der Niederlage im Pokal-Viertelfinale sind sie Nullfünfer nun sogar schon vier Pflichtspiele sieglos.  </pre> 


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<pre> Ein Spaziergang wird das Auftritt in Sinsheim mit Sicherheit keiner, schließlich kämpft die TSG noch um das sportliche Überleben in der obersten Spielklasse. Es ist ein Kampf, der fast schon aussichtslos schien.  <p> Am unteren Ende der Tabelle herrscht natürlich ein ganz anderes Gefühl. Zwischen Rang 18 und 13 bestehen Abstände von jeweils einem Pünktchen zwischen den Klubs, insofern gibt es nichts zu verschenken.  <p>  Hatten die Blau-Weißen im März 2017 dabei noch als weithin bewunderte Heim-Macht dem Gegner den vollen Dreier überlassen, konnten die Resultate im Olympiastadion nun schon vor der beabsichtigten Revanche kaum noch einen Beobachter vom Hocker reißen. <p>  Der Lohn: Mit vier Punkten Vorsprung auf Rang fünf und einem Polster von drei Zählern auf Platz vier gehen die Berliner in den 27. Spieltag, der mit dem Heimspiel gegen Ingolstadt abermals eine knifflige Aufgabe bereithält. <p>  Das Nordduell zwischen dem HSV und St. Pauli hat nicht nur eine große Tradition, sondern auch statistisch seinen besonderen Reiz.  </pre>


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<pre> All diese positiven Entwicklungen lassen den Untergang in München zwar nur als umso unverständlicher erscheinen; zugleich können die Hansestädter aus diesen Lichtblicken aber die Erkenntnis ziehen, auch weiterhin der Schmied des eigenen Klassenerhalts zu bleiben.  <p> Davon will Kohfeldt aber nichts wissen: „Ich lasse mich auf keine tabellarischen Spielchen ein.â€ Viel mehr steht die Fixierung des Bundesliga-Verbleibes auf der Bremer To-Do-Liste.   <p> Nach dem Vierer-Pack gegen Gladbach (0:5), Dortmund im Pokal (0:3), die Bayern (0:2) und zuletzt Leverkusen — alle Mannschaften liegen in der Tabelle vor Hertha — sagte Trainer Dardai: „Wenn wir ehrlich sind: Wir hatten gegen keinen dieser Gegner eine Chance.“ <p>  Samstag, 10. Dezember 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Alleine achtmal hat Leverkusen in den letzten drei Spielen gegen RB genetzt, die offensive Stärke gepaart mit den defensiven Schwächen ergibt, dass ich mich für die Kombi aus BTS und Über 2,5 Toren entscheide.  </pre>


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<pre> Vier Punkte reichten der Hertha völlig aus, um zu den großen Gewinnern der englischen Woche zu zählen — und als wäre der aktuell eroberte sechste Tabellenplatz nicht schon genug, schaut nun mit dem HSV auch noch der Berliner Leib-und-Magen-Gegner im Olympiastadion vorbei.  <p> Nachdem sich zuletzt bereits die Fohlen mit Erfolg gegen ein abermals trostloses Schalke sanierten, bieten sich die Knappen nun auch der Werkself als willkommener Frust-Ableiter an.  <p>  Mit einer Traum-Bilanz in Sinsheim empfiehlt sich der Sport-Club für eine echte Spitzenquote! (Â© IMAGO / Langer) <p>  Anders als Schalke sind die Kölner am Samstag jedoch in der komfortablen Lage, praktisch zu überhaupt nichts mehr verpflichtet zu sein; gemeinsam mit dem FC Ingolstadt wird von den Geißböcken derzeit das gesicherte Mittelfeld gebildet.  <p> Mit den in den letzten drei Partien erzielten zwei Treffern konnte der Dino die Ausbeute der zuvor absolvierten sechs Auftritte zwar immerhin verdoppeln; mit Blick auf das indiskutable Ausgangs-Niveau muten aber auch die jüngsten Arbeitsnachweise noch immer unterirdisch an.  </pre>


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